Tuesday, 2. june 2009
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/Juni
/2009
17:48
Für eine ganze Weile blockte AOL Emails, die eine Kampagne gegen AOL unterstützen. Emails, die die Adresse
dearAOL.com beinhielten kamen nie beim Empfänger an.
Die Fehlermeldung beinhaltete folgende Meldung:
"There is at least one URL in your email that is generating substantial complaints from AOL members."
Zum Verständnis:
Die Kritik richtete sich gegen das AOL Goodmail Programm. Es handelt sich hierbei um ein Programm, dass
zwar Spam aussortiert, aber auch Spam zulässt.
Laut VNUnet müssen Anbieter von Werbung dafür bezahlen, dass sie Werbemails an AOL-Kunden versenden
dürfen. Von der Electronic Frontier Foundation wird dieses Verhalten scharf kritisiert. Nicht
kommerziellen Organisationen könnte es somit untersagt werden Mails an AOL-Kunden zu versenden.
Die Petition gegen das Email "Programm" wurde schon von über 350.000 Menschen online unterzeichnet.
Kommentar:
Aus meinen US-Quellen geht nicht hervor wie oft eine solche Email versendet worden ist.
Wäre es so eine Art Spam gewesen und hätte jemand alle @aol.com Emails extrahiert und an jene versendet
wäre es ok gewesen, aber da dearaol.com von nahmhaften Organisationen unterstützt wird wohl kaum denkbar.
Ich würde von einer "leichten" Zensur sprechen, eher noch von einer Informationsvorbehaltung. Die Email
Empfänger haben ja nicht um den Empfang gebeten.
Trotzdem sind solche Methoden fragwürdig.
Von Zuständen in Ländern wie China wo staatsfeindliche Webseiten/Artikel/Zeitungen zensiert ausgeblendet
werden ist das aber noch weit weit weg.
Diese News ist schon ein wenig älter, da sich aber kaum Blogger erbarmen auch mal englischsprachige Seiten
auf Information hin zu durchforsten dachte ich mir, das tu ich jetzt mal öfter :)
Naja seis drum ;) Ich bin jedenfalls erst einmal Free Realms daddeln ;) Folgt mir Leute.
dearAOL.com beinhielten kamen nie beim Empfänger an.
Die Fehlermeldung beinhaltete folgende Meldung:
"There is at least one URL in your email that is generating substantial complaints from AOL members."
Zum Verständnis:
Die Kritik richtete sich gegen das AOL Goodmail Programm. Es handelt sich hierbei um ein Programm, dass
zwar Spam aussortiert, aber auch Spam zulässt.
Laut VNUnet müssen Anbieter von Werbung dafür bezahlen, dass sie Werbemails an AOL-Kunden versenden
dürfen. Von der Electronic Frontier Foundation wird dieses Verhalten scharf kritisiert. Nicht
kommerziellen Organisationen könnte es somit untersagt werden Mails an AOL-Kunden zu versenden.
Die Petition gegen das Email "Programm" wurde schon von über 350.000 Menschen online unterzeichnet.
Kommentar:
Aus meinen US-Quellen geht nicht hervor wie oft eine solche Email versendet worden ist.
Wäre es so eine Art Spam gewesen und hätte jemand alle @aol.com Emails extrahiert und an jene versendet
wäre es ok gewesen, aber da dearaol.com von nahmhaften Organisationen unterstützt wird wohl kaum denkbar.
Ich würde von einer "leichten" Zensur sprechen, eher noch von einer Informationsvorbehaltung. Die Email
Empfänger haben ja nicht um den Empfang gebeten.
Trotzdem sind solche Methoden fragwürdig.
Von Zuständen in Ländern wie China wo staatsfeindliche Webseiten/Artikel/Zeitungen zensiert ausgeblendet
werden ist das aber noch weit weit weg.
Diese News ist schon ein wenig älter, da sich aber kaum Blogger erbarmen auch mal englischsprachige Seiten
auf Information hin zu durchforsten dachte ich mir, das tu ich jetzt mal öfter :)
Naja seis drum ;) Ich bin jedenfalls erst einmal Free Realms daddeln ;) Folgt mir Leute.